Qualität

Alle unsere Ringe werden ausschließlich unter Verwendung von Rohmaterialien aus zertifizierter Produktion nach DIN EN ISO 9001:2008 gefertigt.

Alle unsere Ringe sind nickelfrei.



Edelmetalle

GELBGOLD (585/000, 750/000)
Dabei handelt es sich um eine Goldlegierung aus Feingold mit Silber und Kupfer. Das Verhältnis beeinflusst die Farbe. Mit zunehmendem Goldgehalt wird der Gelbton intensiver. Gelbgold ist durch seinen hohen Wiedererkennungswert weltweit mit Abstand die  beliebteste Goldfarbe. Es lässt sich durch Polieren eine hochglänzende Oberfläche erreichen. Es ist luft-, wasser- und säurebeständig und lässt sich nur von Königswasser (Gemisch aus Salz- und Salpetersäure) auflösen.

WEISSGOLD, GRAUGOLD (585/000, 750/000)
So bezeichnet man Goldlegierungen, die durch Beimischung deutlich entfärbender Zusatzmetalle eine weiß-blassgetönte Goldlegierung ergeben. Als Legierungszusatz wird hauptsächlich Palladium verwendet. Schmuckerzeugnisse aus Weißgold werden in der Regel auf galvanischem Wege rhodiniert. Dieser Überzug von Rhodium, ein Platin-Nebenmetall, bewirkt eine Farbverbesserung hin zu einem reinen, silberartigen Weiß, sowie einer verbesserten Kratzfestigkeit gegenüber unbeschichteten Metalloberflächen aus reinem Weißgold. Weißgold ist ein gut zu verarbeitendes, anlaufbeständiges Material, in dem Brillanten hervorragend ihre Wirkung zeigen können.

ROTGOLD (585/000, 750/000)
Rotgold ist eine Goldlegierung aus Feingold, Kupfer und gegebenenfalls etwas Silber, um die Verarbeitbarkeit zu verbessern. Der relativ hohe Kupferanteil, der deutlich über dem des  Silbers liegt, ist für die namensgebende „rote“ Farbe verantwortlich. Der Farbton ist kupferähnlich.

PLATIN (950/000)
Platin ist ein korrosionsbeständiges, schmiedbares Schwermetall. Aufgrund seiner hohen Haltbarkeit, Anlaufbeständigkeit und Seltenheit eignet Platin sich besonders für die Herstellung hochwertiger Schmuckwaren. Platin hat eine grauweiße, stahlähnliche Farbe und bekommt beim Polieren einen edlen Glanz. Es ist das Metall mit der höchsten Dichte und ist somit 50% schwerer als Gold. Es ist luft-, wasser- und säurebeständig und lässt sich nur von Königswasser auflösen.

PALLADIUM (585/000)
Das seltene silberweiße Metall zählt zu den Platinmetallen. Es ähnelt im chemischen  Verhalten sehr dem Platin,ist jedoch etwas heller und seine Dichte entspricht der von Gold. Palladium ist ebenfalls luft-, wasser- und säurebeständig und lässt sich nur von Königswasser auflösen.




Diamanten

Der Diamant ist das härteste Mineral mit der Härte 10 der Härteskala nach Mohs. Die Härte des Diamanten ist allerdings in verschiedenen Kristallrichtungen unterschiedlich – dadurch lässt sich Diamant mit Diamant schleifen.
Zur Bewertung der Qualität und auch des Preises von geschliffenen Diamanten werden als Kriterien die sogenannten 4 C  (Carat, Colour, Clarity, Cut) herangezogen.

CARAT (Gewicht)
Die Gewichtseinheit für Edelsteine ist das Karat, Abkürzung ct. Der Name dieser Einheit leitet sich von der arabischen bzw. griechischen Bezeichnung für die Samen des Johannisbeerbaums (lat. Ceratonia siliqua) ab. Diese wurden früher als Gewichte verwendet, da sie sehr gleichmäßig groß sind. Ein Karat entspricht exakt 0,2g. Je größer ein Diamant, umso seltener und wertvoller ist er.

COLOUR (Farbe)
Die Faszination des Diamanten ist abhängig von der Farbe. Je mehr sich der Diamant der absoluten Farblosigkeit nähert, desto wertvoller und seltener ist er.

CLARITY (Reinheit)
Ein Diamant sollte keine sichtbaren Einschlüsse haben, um denWeg des Lichts zu behindern, Als lupenrein gilt ein Diamant, der auch bei zehnfacher Vergrößerung makellos erscheint.

CUT (Schliff)
Der Schliff ist für das Feuer des Diamanten maßgeblich. So kann der eine geradezu leblos wirken, wobei aus dem anderen scheinbar Funken sprühen. Schliff wird oft mit Schliffart verwechselt. Ob Brillant-, Navette-, Smaragd- oder Phantasieschliff ist eine Frage des Geschmacks. Die Qualität des Schliffs hingegen beeinflusst den Wert des Diamanten. Nur optimal geschliffen reflektiert er ein Maximum an Licht.